bergisch.kompetenz
„bergisch.kompetenz“ befähigt produzierende Unternehmen der Metallindustrie zur Umsetzung einer nachhaltigen Zukunft. Durch neuartige Bildungs- und Wissenstransferangebote werden KMU auf Management und Shopfloorebene angesprochen, den Wandel von der linearen zur Kreislaufwirtschaft umzusetzen. Die Kompetenzentwicklung setzt auf die Organisation als Ganzes als auch auf die Mitarbeitenden der Betriebe gleichermaßen und bedient sich dabei innovativen Ansätzen der Wirtschaftspsychologie und Arbeitsforschung. Wissenschaftliche Expert:innen der Kreislaufwirtschaft, Arbeitsforschung, Fertigungstechnik, Materialkunde , des Managements, Bildung sowie regionalen Transformation stellen ihre Erfahrungen, Forschungen und Laborräume zur Verfügung und arbeiten mit den Industrieunternehmen der Region Bergisches Städtedreieck eng zusammen.
Gefördert durch
Projektziel
Was Sie von uns erwarten können.
Das Land Nordrhein-Westfalen steht vor der Herausforderung, seine Wirtschaft im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung neu zu gestalten. Potential bietet dabei seine regionale Vielfalt. Jede Region ist von ihren eigenen Stärken, Herausforderungen und Potenzialen gekennzeichnet. Hier setzt die Fördermaßnahme Regio.NRW an. Ziel ist es, Transformationsprozesse mit Blick auf die spezifischen Profile der Regionen erfolgreich zu gestalten und Nordrhein-Westfalen als Vorreiter einer umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Wirtschaftsweise zu etablieren. Die stärkste Branche des Bergischen Städtedreiecks bildet die metallbe- und -verarbeitende Industrie mit mehr als 50 % des regionalen Umsatzes. Das Bergische Kompetenzzentrum setzt daher den Fokus auf „Kreislaufwirtschaft“ und entwickelt Kreislaufwirtschaftskompetenzen in produzierenden Unternehmen.
Das Projekt „bergisch.kompetenz“ wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027) im dazugehörige Förderaufruf „Regio.NRW – Transformation“ gefördert und vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV) kofinanziert. Das Projektkonsortium besteht aus der Bauer & Böcker GmbH & Co. KG, der Muckenhaupt und Nusselt GmbH & Co. KG, der P.F. Freund & Cie. GmbH, der Technischen Akademie Wuppertal e.V., der Beck und Consorten GmbH, der Bergischen Universität, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production gGmbH, dem FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V., dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der Neuen Effizienz gemeinnützigen GmbH.
Projektpartner
